Unternehmenskauf und Unternehmensverkauf im deutschen Mittelstand

Bildquelle: Rolf Handke_pixelio.de

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Die erfolgreiche Vermittlung eines Unternehmens hängt von einer ganzen Reihe von Faktoren ab – einer davon ist das Glück, genau den passenden Käufer zu finden. Diesem Zufall auf die Sprünge helfen Berater dann, wenn sie einen möglichst großen Kreis potenzieller Interessenten ansprechen.  Genau für diesen Zweck prädestiniert sind Internetportale für den Unternehmenskauf wie die „Deutsche Unternehmerbörse“ (www.dub.de), die nicht zuletzt durch den Partner „Handelsblatt“ mittlerweile zum reichweitenstärksten Anzeigenportal im Bereich Unternehmensnachfolge avanciert ist. Über 500 Unternehmen suchen dort entweder über Vermittler oder in Eigenregie bereits nach einem passenden Nachfolger. Sie bleiben dabei anonym.

Auf der anderen Seite warten die 1,2 Millionen potenziellen Käufer, die das Portal aktuell erreicht, auf das für sie strategisch perfekte Unternehmen oder die passende Beteiligungsmöglichkeit. Sowohl für sie selbst als auch für die Verkäufer sowie deren Vermittler fällt bei der Deutschen Unternehmerbörse nach erfolgreichem Geschäftsabschluss keinerlei Provision an.

Verkaufswillige Unternehmen aller Coleur profitieren immens von der starken Reichweite: Zum einen bringt eine möglichst große Zahl von Interessenten attraktive Unternehmen in eine komfortable Verhandlungsposition. Das wirkt sich selbstverständlich auf den Kaufpreis und damit auf die Provision des Vermittlers aus. Zum anderen finden auch weniger begehrte Unternehmen durch die breite Öffentlichkeit deutlich leichter und schneller einen Käufer.

Quelle:  TNS Emnid, DUB.de

Quelle: TNS Emnid, DUB.de

Zahlreiche Mittelständler in Deutschland müssen sich in den nächsten Jahren Gedanken über die Nachfolgeregelung in ihrem Unternehmen machen. Wie die Studie von TNS Emnid im Auftrag von dub.de zeigt, sind weniger als 60% der Unternehmer davon überzeugt, dass ihr Nachwuchs die Firma zukünftig weiterführen wird. Hier kann der Unternehmensverkauf im Rahmen des Management-Buy-outs oder an einen Dritten eine Alternative darstellen.

 

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