Berufsunfähigkeitsschutz – das sollten Sie beim Abschluss der Versicherung beachten

Bildquelle: Konstantin Gastmann_pixelio.de

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Fachleute schätzen, dass mittlerweile jeder vierte deutsche Arbeitnehmer gezwungen ist, aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig aus dem Erwerbsleben auszuscheiden. Wenn die gesetzliche Rentenkasse bei Berufsunfähigkeit überhaupt Leistungen gewährt, fallen diese so gering aus, dass sie ein Aufrechterhalten des bisherigen Lebensstandards nicht ermöglichen. Aus diesem Grund ist der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung für Verbraucher zu empfehlen.

 

Möglichst frühzeitiger Abschluss

Jedes Versicherungsunternehmen verlangt vor dem Abschluss einer Berufsunfähigkeitspolice eine bestandene Gesundheitsprüfung. In der Regel wird diese im Wege der Selbstauskunft mit Hilfe eines Fragebogens durchgeführt. In Einzelfällen kann auch ein Gutachten vom Hausarzt über den Gesundheitszustand des Antragstellers verlangt werden. Kunden, die unter schwerwiegenden Gesundheitsproblemen leiden, werden regelmäßig von der Versicherung abgelehnt. Aus diesem Grund sollte man nach Möglichkeit in jungen Jahren eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen, weil dann der Gesundheitszustand in aller Regel wesentlich besser ist als in fortgeschrittenem Alter. Darüber hinaus fällt der Beitrag umso geringer aus, je länger die Laufzeit ist. Weiter Informationen zur weiterlesen »

Buchhaltung effizienter durch passende Software

Unter der Buchhaltung wird die Organisation in einem Unternehmen bezeichnet, welche auch die Buchführung darstellt. Allgemein ist zu sagen, dass durch die Buchhaltung alle Gewinne und Verluste, sowie die Ergebnisse des Geschäftsjahres überwacht und dokumentiert werden.

Arten der Buchhaltung

In der Buchführung werden zwei große Arten unterschieden:

  • die Einnahme-Überschuss-Rechnung und die
  • doppelte Buchführung
Bildquellenangabe: Kai Niemeyer/pixelio.de

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Einnahme-Überschuss-Rechnung

Die Einnahme-Überschuss-Rechnung ist eine vereinfachte Methode der Buchführung, um den Gewinn des Unternehmens zu erzielen. Alle Einnahmen, die innerhalb des Wirtschaftsjahres erzielt worden sind, werden mit allen Ausgaben des Unternehmens gegen gerechnet. Der aus dieser Rechnung resultierende Überschuss wird als Gewinn des Unternehmens bezeichnet. Das wohl, auch bei Privatpersonen, bekannteste Beispiel für eine Einnahme-Überschuss-Rechnung ist die jährliche Einkommenssteuererklärung. Dabei werden die zu viel gezahlten Steuern auf das jeweilige Konto des Steuerzahlers zurückgezahlt. weiterlesen »

SEPA: Eine Währung – ein Bezahlsystem

SEPA Überweisung

SEPA Überweisung

Der 1. Februar 2014 markiert einen weiteren großen Schritt innerhalb der Eurozone. Ab diesem Tag werden Kontonummer und Bankleitzahl durch die IBAN (=International Bank Account Number) und den nur vorübergehend verpflichtenden BIC (=Business Identifier Code) ersetzt. Mit dem einheitlichen Eurozahlungsverkehrsraum (kurz: SEPA) wird der bargeldlose Zahlungsverkehr (Überweisung, Lastschrift) innerhalb Europas standardisiert.

Mit der Einführung 2014 wird das Rad jedoch nicht neu erfunden. Schon seit vier Jahren laufen die „alten“ Bezahlsysteme und SEPA parallel, nur so wirklich nutzen wollte das “Neue” bisher keiner. Dabei bietet es für Verbraucher und Unternehmen zahlreiche Vorteile. So können beide zukünftig ihren gesamten Euro-Zahlungsverkehr über ein einziges Konto abwickeln. Mit dem „neuen“ Bezahlungssystem wird zum ersten Mal gewährleistet, dass grenzüberschreitend Lastschriftverfahren möglich sind.

 

IBAN und BIC der neue Standard

Für den Verbraucher ist die Umstellung an und für sich relativ unkompliziert. Um einen vollständig automatisierten Zahlungsprozess zu gewährleisten, müssen Unternehmen jedoch bis zum Stichtag die nach SEPA-Verordnung erforderlichen technischen Umstellungen (Verwendung des IBAN und des ISO 20022 XML Formats) vorgenommen haben. Überweisungen werden durch das neue Verfahren nicht erheblich komplizierter. Statt Kontonummer und Bankleitzahl werden zukünftig eben IBAN und BIC angegeben. weiterlesen »

Textilmarkt 2013 leicht unter Vorjahresniveau

© Gesamtverband textil+mode 2009

© Gesamtverband textil+mode 2009

Im ersten Quartal 2013 liegt die Entwicklung des Textilmarkts unter das Vorjahresniveau. Der Konjunkturbericht des Gesamtverbandes Textil+Mode (www.textil-mode.de) fasst die Zahlen des Statistischen Bundesamtes für den Mittelstand im Textilmarkt zusammen. Der Umsatz der Monate Januar bis März sank im Vergleich zum Vorjahr um -5,6%, speziell in der Bekleidungsbranche sogar um -6,6%. Eine Trendwende ist im Monat April zu erkennen, im Vergleich zum Vorjahr lag der Aprilwert um +8,7%. Das wirkt sich positiv auf die Quartalsbilanz aus, die sich von -8,7% für Januar bis März, auf -2,5% für das gesamte Quartal verbesserte.

 

Beschäftigungszahlen auf dem Textilmarkt sinken leicht im Vergleich zum Vorjahr

Die Zahlen der Beschäftigten in der Textil- und Bekleidungsbranche sank im Vergleich zum Vorjahresquartal um -1,9%. Diese Zahlen berufen sich nur auf den Mittelstand mit mehr als 50 Beschäftigten. Dieser Trend wirkt sich auch auf die Exportzahlen aus. Hier gingen die Exportzahlen um -1.7% zurück im Vergleich zum 1.Quartal im Jahr 2012. Der Rückgang ist vor allem im Bereich der Halbwaren und Vorerzeugnisse zurückzuführen. Enderzeugnisse im Bereich Textilien und Bekleidungen sind nur minimal zurückgegangen. weiterlesen »

Buchhaltungstipps für Jungunternehmer

Bildquellenangabe: Benjamin Klack  / pixelio.de

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Viele Jungunternehmer, die mit geringen kaufmännischen Kenntnissen ein eigenes Unternehmen gründen, unterschätzen oftmals den Mehrwert, den eine ausführliche Buchhaltung bringt. Nicht jedem macht die Erstellung von T-Konten und Buchungssätzen Spaß. Aber eine gründliche Erfassung von Unternehmenswerten, Eingaben und Ausgaben hilft dabei den realen Reingewinn eines Unternehmens zu ermitteln. Und nur diesen allein gilt es am Ende des Jahres zu versteuern.

 

Steuern sparen durch eine vernünftige Buchführung

Viele Jungunternehmer, die zuvor noch nicht selbstständig tätig waren und über keinerlei betriebswirtschaftliche Kenntnisse verfügen, stolpern sehr oft in die Kostenfalle und schaffen es kaum vernünftige Gewinne zu erwirtschaften. Bereits vor der offiziellen Gründung sollte der komplette Finanzierungsplan für die ersten zwei Jahre erstellt sein. Dies beinhaltet auch die genaue Erfassung aller materiellen und finanziellen Mittel, die Ermittlung aller fixen und variablen Kosten, die nötigen Deckungsbeiträge für alle Produkte oder Dienstleistungen sowie alle möglichen Abschreibungen. Alle diese Daten sollten in T-Konten einsortiert werden, um am Ende des Jahres den Reingewinn im GuV Konto zu ermitteln und die Jahresschlussbilanz dem Finanzamt vorlegen zu können. Leider vergessen viele Jungunternehmer noch immer Abschreibungen und Einkäufe von den Einnahmen abzuziehen und schaden sich dadurch langfristig selbst.

Ein Fahrtenbuch zum Steuern sparen einsetzen

Wer als Unternehmer oder auch als Selbstständiger beruflich auf ein Auto angewiesen ist, der kann auch dieses und dessen Treibstoff von der Steuer absetzen. Wichtig ist auch hier die richtige Buchführung. Hierfür sollte man wissen, dass betriebliche Fahrzeuge von der Steuer absetzbar sind. In den sogenannten AfA-Tabellen findet man für jede Branche die prozentualen Abschreibungen pro Jahr. weiterlesen »

Business: Ein Team ist nur so stark wie sein schwächstes Glied – so stärken Sie die Gemeinschaft in Ihrem Unternehmen

Bildquellenangabe: Konstantin Gastmann  / pixelio.de

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Ein Team ist nur so stark wie sein schwächstes Glied! Keine altbekannte Floskel, sondern, eine Wahrheit, die für den Großteil von Berufszweigen gilt. Sie kann maßgeblich darüber entscheiden, wie erfolgreich ein Team oder Unternehmen überhaupt sein kann. Für Personen mit Führungsverantwortung ist es demnach außerordentlich wichtig, Schwachstellen im Team oder der internen Zusammenarbeit zu erkennen. Nur so können bei Konflikten tragfähige und vor allem weiterführende Lösungen erreicht werden. Im Change Management gibt es eine Vielzahl von hilfreichen Ansätzen, wie solche Lösungen aussehen können.

 

Knowing me, knowing you! – Das Erkennen von Schwachstellen

Führungspersonen haben die Möglichkeit zwischen verschiedenen Führungsstilen zu wählen: autoritär/hierarchisch, laissez-fair oder demokratisch. Doch wann welcher Stil am besten geeignet ist, lässt sich pauschal kaum sagen. Möglicherweise werden bei einem hierarchischen Führungsstil alle Mitarbeiter genau das machen, was der Chef verlangt, doch die Motivation und auch die Leistungen könnten schnell auf der Strecke bleiben. Oft sind es zwischenmenschliche Konflikte oder inhaltliche Missverständnisse, die ein Team lähmen. Um solche Herausforderungen meistern zu können, ist es wichtig, Stärken und Schwächen zu kennen. Die des Teams, aber auch die eigenen! Mithilfe von Team Coaching und Mediation können solche Schwierigkeiten erkannt und beseitigt werden. Wobei es nicht immer gleich der “Seelen-Striptease” in der ganzen Gruppe sein muss. Persönliche Einzelgespräche mit einem neutralen Coach bringen innerhalb des Change Management-Ansatzes erst einmal mehr. Der Einzelne kann sich hier leichter öffnen und seine Sicht der Dinge klarer darlegen. weiterlesen »

Businessplan – auf was kommt es an?

Bildquellenangabe: Petra Bork/pixelio.de

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Wer ein Geschäft gründen und sich selbständig machen will, kommt um einen Businessplan nicht herum. Jedenfalls dann nicht, wenn er einen Kredit benötigt oder einen Gründungszuschuss der Arbeitsagentur für Arbeit in Anspruch nehmen will. In diesem Fällen wird immer ein solider und  tragfähiger Businessplan verlangt. Die Banken machen die Kreditvergabe grundsätzlich davon abhängig.

 

Vorlagen

Der Businessplan muss bestimmten Anforderungen genügen um anerkannt zu werden. Hierüber sollte man sich gründlich informieren, damit die Geschäftsgründung nicht schon an dieser Hürde scheitert. Bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) gibt es zum Beispiel Kurse, in denen man lernt einen Plan zu erstellen. Aber auch freie Unternehmen bieten Beratung an, wie man einen Plan am besten erstellt. Natürlich gibt es auch im Internet Vorlagen zum Selbststudium. Aber in einem Kurs kann man noch zusätzlich Fragen stellen und Informationen erhalten. Außerdem trifft man Menschen in der gleichen Lage.

 

Formale Strukturen

Der Businessplan sollte ungefähr 20 – 30 Seiten umfassen. Der zukünftige Unternehmer stellt hier als erstes seine Geschäftsidee vor. Auch im Hinblick auf Standort und Konkurrenz, als Beispiel kann man ähnliche Unternehmen anführen. Dann muss der Businessplanersteller sich selbst und seinen beruflichen Werdegang vorstellen, um seine Eignung unter Beweis zu stellen. Eventuelle Erfahrungen auf dem Gebiet sind von Vorteil. weiterlesen »

Vorteile für die Auslagerung ihrer Buchhaltungsservices im Inland

Bildquellenangabe: BirgitH/pixelio.de

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Ob sich Outsourcing lohnt oder nicht, lässt sich nur individuell entscheiden. Die Vorteile sprechen allerdings für sich. Das Unternehmen das diese Entscheidung trifft muss im Voraus genau Planen und vor allem muss der richtige Partner gefunden werden. Das Auslagern von, zum Beispiel der internen Rechnungswesen-Abteilung ist nur sinnvoll, wenn man auch den perfekten Outsourcing-Partner für den Bereich Buchhaltung gefunden hat.

Um sicher zu gehen, dass sich die im Vorhinein gesetzten Ziele auch wirklich erfüllen, spielt das Controlling hierbei immer eine sehr wichtige Rolle.

Gründe für die Auslagerung des Buchhaltungsservice im Inland:

  • Outsourcing Services garantieren einen reibungslosen Kommunikationsfluss und sichert lokale Arbeitsplätze
  • Kostenoptimierung durch die Übernahme bestehender Buchhaltungsprozesse
  • Bessere Planbarkeit der betrieblichen Gesamtkosten analog zur Marktentwicklung
  • Konzentration auf die Kernkompetenz
  • Flexibilisierung der Betriebsstrukturen weiterlesen »

Unternehmenskauf und Unternehmensverkauf im deutschen Mittelstand

Bildquelle: Rolf Handke_pixelio.de

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Die erfolgreiche Vermittlung eines Unternehmens hängt von einer ganzen Reihe von Faktoren ab – einer davon ist das Glück, genau den passenden Käufer zu finden. Diesem Zufall auf die Sprünge helfen Berater dann, wenn sie einen möglichst großen Kreis potenzieller Interessenten ansprechen.  Genau für diesen Zweck prädestiniert sind Internetportale für den Unternehmenskauf wie die „Deutsche Unternehmerbörse“ (www.dub.de), die nicht zuletzt durch den Partner „Handelsblatt“ mittlerweile zum reichweitenstärksten Anzeigenportal im Bereich Unternehmensnachfolge avanciert ist. Über 500 Unternehmen suchen dort entweder über Vermittler oder in Eigenregie bereits nach einem passenden Nachfolger. Sie bleiben dabei anonym.

Auf der anderen Seite warten die 1,2 Millionen potenziellen Käufer, die das Portal aktuell erreicht, auf das für sie strategisch perfekte Unternehmen oder die passende Beteiligungsmöglichkeit. Sowohl für sie selbst als auch für die Verkäufer sowie deren Vermittler fällt bei der Deutschen Unternehmerbörse nach erfolgreichem Geschäftsabschluss keinerlei Provision an. weiterlesen »

Konsumausgaben für Bekleidung und Schuhe

© M. Schuppich – Fotolia.com

Schuhbudget

Wie viel Geld haben Sie letztes Jahr für Kleidung und Schuhe ausgegeben? Die wenigsten führen eine genaue Auflistung ihrer Kosten, aber manch einer wäre sicher überrascht über den Betrag der sich still und heimlich über das ganze Jahr summiert. Besonders Frauen haben einen hohen Bedarf beispielsweise an Schuhen, da sie schwieriger mit der vielfältigen Damenbekleidung kombinierbar sind, als schlichte Herrenschuhe mit der etwas monotoneren Herrenkleidung.

Konsumausgaben der privaten Haushalte

Im Jahr 1970 waren die Konsumausgaben der privaten Haushalte in Deutschland für Bekleidung und Schuhe noch wesentlich geringer als heute: Sie betrugen gerade mal 18,58 Millionen Euro. Bis zum Jahr 1980 haben sie sich dann mehr als verdoppelt, denn hier beliefen sich die Ausgaben für Bekleidung und Schuhe bereits auf 39,18 Milliarden Euro. weiterlesen »